Freitag, 27. Juni 2014

She said Yes



Dieses Layout ist ein Lift von einem wirklich beeindruckendem Layout von Gluestickgirl, das ich in der Galerie von Studio Calico entdeckt habe. Es sieht so toll aus, dass ich es sofort umsetzen wollte. Das passende Foto fehlte mir noch. Das schöne Gruppenfoto von der Hochzeit war es dann aber. Anstelle von Sternen habe ich Herze genommen. Auch hier kam wieder etwas Butterbrotpapier zum Einsatz. Der goldene Stoffsticker kam gerade genau richtig. :-)

Donnerstag, 26. Juni 2014

Uns bleibt immer Paris



Dieses Zitat passt gut zu unserem Trip nach Paris. Also meine Freundin Cristina und ich waren ja zur Scrap Version in Paris. Dieses Selfie ist eine kleine Erinnerung daran.  Ein kleiner Winnie Puuh hat sich auch noch zu uns gesellt. :-)

Mittwoch, 25. Juni 2014

Cupcakeliebe



Ein minimalistisches Layout um die tollen Cupcakes auf Evis Hochzeit zu feiern ist entstanden. Im Hintergund habe ich mit weißem Spray eine Blümchenmask ein bisschen gesprüht. Leider ist ziemlich viel drunter gelaufen. :-( Unter dem Love This Sticker habe ich ein bisschen Backpapier drunter geklebt. So gefiel es mir irgendwie besser.

Dienstag, 24. Juni 2014

Hello! My name ist Bartanni



Ein kleines selbstironisches Layout über mich selbst mit einem männlichen Foto ist letzte Woche auch entstanden. Ich mag die Fotos mit der Brille vom verrückten Professor sehr. :-) Gerade habe ich einen kleinen Faible für Backpapier. :-)

Montag, 23. Juni 2014

Gruß aus der Küche



Heute gibt es für euch zur Abwechslung mal einen kleinen Gruß aus der Küche. Wenn ihr meinen Instagram-Account verfolgt, dann habt ihr vielleicht schon mal das eine oder andere aus meiner Küche gesehen. Besonders Süßes hat es mir angetan. :-)
Diesen Sonntag gab es zum Sonntagskaffee einen kleinen Schokokuchen. Entdeckt habe ich ihn bei Pinterest. Es ist ein veganer Kuchen mit einem veganen Schokofrosting. Im Originalrezept werden 2 große Böden gebacken und ich habe der Einfachheit halber einen kleinen, aber dicken Boden gebacken und den dann durchgeschnitten. Das geht übrigens perfekt mit Zahnseide. :-) Ich habe leider noch kein Tortenmesser. :-(
Die Zubereitung ging wirklich super schnell. Nur das Backen hat ein bisschen länger gedauert, als angegeben. Meiner war ja auch ein bisschen dicker. Das Frosting ging dann auch fix. Nach dem glatten Auftragen habe ich mit einem Teelöffel ein bisschen Struktur gezaubert. Ein Tutorial mit selbst erklärenden Fotos findet ihr hier.  Es funktioniert einwandfrei.

Freitag, 20. Juni 2014

Sinnlos ist ein Leben ohne Unsinn


Während ich auf die neuen Fotos gewartet habe, hat es mich zum Scraptisch gezogen. Endlich mal wieder! Bei unserem 5 Jährigem der Scrapmusikanten wurde auch neue Ware vom Polen Wycinanka unterm Tisch gehandelt. Dieser schicke Rahmen schrei auch danach verarbeitet zu werden. Nach dem Beglittern der Buchstaben glitzerten sowohl der Boden als auch ich. :-)

Donnerstag, 19. Juni 2014

Nach einem Monat Ruhe...



Im letzten Monat hatte ich kaum Lust etwas zu scrappen, also war es ein bisschen ruhiger hier. Ab und an gab es mal etwas bei Facebook oder bei instagram zu sehen.

Im Juni gab es für uns Bremer Scrapmusikanten etwas schönes zu feiern: unser 5-Jähriges! Ich kann es kaum fassen, dass es erst 5 Jahre sind, dass wir uns regelmäßig zum Scrappen treffen. An dieser Stelle geht auch noch mal ein riesiges Dankeschön an Iris, yosemite, die damals ein Forum für Crops organisiert hat. Denn genau dort haben wir uns getroffen. Gestartet haben wir zu dritt und aktuell sind wir 6 Frauen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie sehr ein Hobby verbinden kann und all diese Frauen hätte ich ohne Scrapbooking wohl nie kennengelernt. :-) Auch wenn es in manchen Monaten nicht immer alle sind, die zu den Crops kommen, freue ich mich immer wieder aufs Neue drauf. Diesen Monat haben wir übrigens nicht gecroppt, sondern sind zur Feier essen gegangen. :D Aber der nächste Crop ist schon geplant.

Nun waren wir letzten Monat auch im Urlaub und neue Fotos sind vom Fotoladen abgeholt. Da steht in einem scrappigen Monat nichts mehr im Weg.

Ein paar schöne Fotos von unserem Oslotrip mag ich euch nun nicht vorenthalten, damit ihr dann auch bei den verscrappten Fotos wisst, was ihr seht.

Es war unser erster Trip nach Norwegen und wir wollten keine Rundreise machen, denn wir hatten nur eine Woche Zeit. Ich mag es nicht gehetzt durch den Urlaub zu rennen, weil die Reise bald weitergeht und so geführte Gruppenreisen sind so gar nichts für mich. Wir entschieden uns dann für Oslo, weil wir dort ohne Probleme jeden Tag innerhalb einer Woche etwas neues entdecken konnten.
Da die Hotels und Hostel in Oslo wirklich sehr teuer sind, haben wir über wimdu.de ein privates Zimmer gemietet. Es war unsere erste Buchung über wimdu und das erste Mal "nur" ein Zimmer und keine Wohnung. Insgesamt war alles gut und wir würden es wieder machen. Aber vielleicht eher auf ein Zimmer mit mehr Bewertungen zurückgreifen. Manche Sachen kamen doch etwas überraschend. :-)

An unserem ersten Tag machten wir einen Ausflug zur Skisprungschanze Holmenkollen. Dort sollte einen tollen Ausblick auf Oslo geben. Der Aufstieg war zwar bergig und ein bisschen anstrengend, aber es lohnte sich auf jeden Fall! Einen schönen Sonnenuntergang schafften wir allerdings nicht zu sehen, denn es ist ja Sommer und die Sonne geht quasi nie unter.


Für ganz Verrückte gab es noch die Möglichkeit die Skisprungschanze mit einer Art Seilbahn auszuprobieren. Es gab sogar eine lange Schlange. Mich hat es auch gereizt, aber meine Verletzung am Sprunggelenk war noch nicht ganz ausgeheilt und ein bisschen Angst hatte ich auch. :-)


Der nächste Tag führte uns in die Innenstadt. Das neue Rathaus und das Friedensnobelpreiscenter standen auf dem Plan. Letzteres ist wirklich eine Reise wert. Neben einer jährlich wechselnden Ausstellung über den letzten Nobelpreisträger, gab es unten eine Ausstellung über Demokratie und wie das Internet die Freiheit und die Demokratie veränderte. Sehr beeindruckend. 


Bei unserem Hamburgtrip in diesem Jahr hatten wir auch eine Führung in der Hafencity gemacht und dort nebenbei von einer neuen Oper in Oslo erfahren. Genau die wurde uns im Reiseführer auch angepriesen. Also nix wie hin.


Von außen soll sie aussehen wie eine Eisscholle und genau das tut sie auch. Das Dach ist begehbar und ist sogar mit Stolperfallen versehen um es noch realistischer zu gestalten. Von innen muss sich die Oper aber auch nicht verstecken. Es riecht ganz wunderbar nach dem ganzen Holz und es ist ganz wunderbar hell.


In dem ganzen Hafenbereich sieht es der Hafencity in Hamburg sehr ähnlich. Es kam uns so vor, als wenn die Hamburger Stadtplaner sich hier eine ganze Menge abgeschaut haben. Übrigens funktioniert das Konzept hier ganz wunderbar. :-)

Unsere Reise führte uns auch in die Nationalgalerie von Norwegen, wo die gestohlenen Bilder von Munch wieder ausgestellt werden. Für mich waren aber auch die Monets und Picassos sehenswert.


Um auch etwas außerhalb der Touristen Oslo zu entdecken folgten wir unserem Stadtführer in die Stadtteile Grünerløkka, Tøya, Kampen und Vålernga. Praktischerweise konnten wir nahezu einen Rundgang machen und eine kleine Mittagspause im botanischen Garten einlegen. Bisher hatten wir nur wenige der typischen Holzhäuser gesehen. Das sollte sich nun ändern.


Völlig überraschend stellten wir fest, dass der deutsche Bundespräsident auch gerade in Oslo verweilt und überall deutschen Flaggen zu sehen waren. Nach etwas Recherche fanden wir heraus, dass Gauck am Abend das norwegische Königspaar auf die Gorch Fock zum Abendessen einlädt. Die haben uns auch gleich mal angeschaut und abends auch ein bisschen Paparazzi gespielt. :-)


Zwischendurch haben wir uns zwei Stadtführungen in Oslo gegönnt. Eine etwas allgemeine Stadtführung startete vor dem Rathaus und führte uns durch die Altstadt. Neben bei gab es die eine oder andere Anekdote und geschichtliche Hintergründe. Die zweite Führung war eine Themenführung zu dem zweiten großen Schriftsteller aus Norwegen: Jo Nesbø und seiner Figur Harry Hole. Wir durften sogar an seiner Tür klingeln. Es war eine super Führung. Vor allem gab es auch viel über den norwegischen Alltag zu hören.

Als Oslobesucher sollte man auch nicht den Frognerpark vergessen. Dort hat der Bildhauer Vigeland mit weiteren Bildhauern einen ganz wunderbaren Skulpturenpark errichtet. Die Skulpturen sind alle Menschen in alltäglichen und familiären Situationen. Es war ziemlich beeindruckend.




Natürlich gibt es noch viel mehr Fotos, aber die wandern ja auch überwiegend ins Album. Die seht ihr ja auch nach und nach. :-)

Nun packe ich erst mal mein Päckchen von Dani Peuss aus. Meine Geburtstagsgutscheine wollten ja auch umgesetzt werden. :-)